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süß & lecker

Zwetschgen-Streusel-Muffins

Und hier kommt das nächste Candy-Bar-Rezept, Sehr zu empfehlen, wenn man einen Zwetschgenbaum im Garten hat (oder Schwiegereltern hat, die einen Zwetschgenbaum im Garten haben :-)) und schon genug Marmelade für die nächsten zwei Winter fabriziert hat und Zwetschgendatschi auch nicht mehr so wirklich sehen kann.

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Es handelt sich hier um ein Rezept aus einem meiner liebsten Muffins-Backbücher – schon wieder eines, das der Verlag eingestellt hat. Da merkt man, dass man älter wird… 😉

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Schoko-Tarteletts

Hier kommt nun das erste Rezept zur Candy-Bar. Ein kleiner Junge hat sich von den leckeren Schoko-Tarteletts gleich mal zwei genommen und abwechselnd rechts und links rein gebissen. 🙂 Leider habe ich kein Foto davon.

Schoko-Tarteletts

Das Ergebnis dieses Rezepts lässt sich wirklich sehen – obwohl ich mit dieser Art von Schokoladencreme echt auf Kriegsfuß stehe. Ich weiß nicht, was ich falsch mache, aber ich kriege keine homogene Creme hin, wenn ich es so mache, wie es im Rezept steht. Das Fett ist immer oben und die Schoki unten. Meine Geheimwaffe ist dann immer der Pürierstab, der schaffts nämlich, da eine schöne glatte Creme draus zu machen. Aber nur mit rühren – keine Chance. Vielleicht hat jemand noch einen Tipp für mich?? Wäre sehr dankbar :-).

Dies ist ein Rezept aus dem schönen Buch Backlust, das GU aus dem Programm genommen hat – versteh, wer will :-).

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I’ll take you to the Candy-Shop, äh, -Bar

Vor zwei Wochen hat mein Uni-Mitstreiter Conni, oder auch ConSTANtin, wie ihn der indische Pfarrer immer nannte 😉 seine langjährige Freundin Steffi, aka SteFANie 😉 geheiratet. Die beiden wollten mich für die Hochzeitstorte engagieren (stolz-geschwellte Brust :-)), aber da fehlts bei mir einfach an der Logistik. Als Alternative habe ich ihnen eine Candy-Bar vorgeschlagen und so stand bald der Plan, dass die zwei eine große Hochzeitstorte bestellen und ich daneben eine Candy-Bar mit kleinen Köstlichkeiten aufbaue.

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Also habe ich erst mal bei IKEA und Karstadt Bonbons-Gläser und Schäufelchen gekauft, diverse Internet-Shops haben mich mit Muffins-Ständern und Tortenplatten beliefert und dann gabs da natürlich noch den Online-Süßigkeiten-Großhandel :-).

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Bye bye Sommer

Wenn in München die Wies’n* vorbei ist, ist das immer ein untrügliches Zeichen dafür, dass auch der Sommer und der Spätsommer vorbei sind. Während der Wies’n hat Petrus immer noch ein Einsehen, aber dieses Jahr hat er schon in den letzten Tagen geschwächelt. Deshalb noch ganz schnell einen leckeren Sommerdrink – vielleicht kann man sich ja nochmal für einen kurzen Moment den Sommer ins Haus holen.

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Basis für den Sommerdrink ist leckerer Himbeer-Limes. Den habe ich mit Gin Tonic aufgegossen, dann ist es ein ganz leichter Sommerdrink. Wenn man ein bisschen mehr Alkohol möchte, nimmt man statt dessen Prosecco.

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Der Limes schmeckt übrigens auch prima in der Erdbeer-Version (dafür frische oder tiefgekühlte Erdbeeren statt der Himbeeren verwenden).

*Für alle Nicht-Bayern: das Oktoberfest 🙂

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Marillenknödel – ein Originalrezept

An sich könnte ich heute groß berichten, von der Candy-Bar, die ich gestern anlässlich der Hochzeit zweier lieber Freunde auf die Beine gestellt habe. Da ich allerdings ganz schön in den Seilen hänge (ohne einen Tropfen getrunken zu haben – wie habe ich das denn früher gemacht, als ich auch noch bei Wein & Co zugelangt habe??) und der Fotograf auch (der hat aber wenigstens getrunken) und ich somit weder bearbeitete Fotos noch Energie für einen größeren Bericht habe, muss ich das auf nächste Woche verschieben. 🙂

Dafür habe ich heute quasi ein Memorandum. An meine Patentante, die leider vor knapp zwei Jahren verstorben ist. Sie war Österreicherin und hat mich immer mit den besten Süßspeisen versorgt, ob Kaiserschmarrn, Topfenpalatschinken oder diesen Marillenknödeln.

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Leider hatte ich nicht viel Zeit, mir noch ein paar persönliche Sachen aus ihrer Wohnung mit zu nehmen. Aber in einem ihrer Kochbücher habe ich noch das handschriftliche Rezept für die Marillenknödel gefunden. Stelle mir gerne vor, dass sie es von ihrer Mutter überliefert bekommen hat und es so in keinem Kochbuch steht :-).

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Ich habe die Knödel vor zwei Wochen zum ersten Mal gemacht und sie sind sofort gelungen. Davor eine schöne Kartoffel-Pastinaken-Suppe mit ein bisschen Speck und man hat ein wunderbares Herbstessen.

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Ach ja: Ich habe Aprikosen gekauft. Und war mir dabei nicht ganz sicher, ob das wirklich das gleiche ist wie Marillen. Aber Wikipedia sagt ja. 🙂

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Küsschen

Leider kann man ja Eis schlecht von Italien nach Hause transportieren. Deswegen bleibt es bei unseren Urlaubseinkäufen immer bei Nudeln, Käse und baci. Nicht, dass sie sich so stark von Ferrero Küsschen unterscheiden – aber die baci haben einfach noch das Urlaubsfeeling dabei :-).

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Letztes Mal haben wir aber definitiv ein bisschen übertrieben und tütenweise bacetti (die kleine Version der baci) mitgenommen. Also habe ich mir nun mal eine Tüte geschnappt und Muffins damit gemacht. Schokoladig-nussig und innen drin noch ein kleiner Überraschungseffekt. Ich hatte 20 Stück im Büro dabei und habe keinen mit nach Hause genommen. Kommen also gut an!

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Dieses Wochenende muss ich mich backtechnisch noch erholen, nächste Woche bin ich nämlich auf einer Hochzeit und stelle die Candy-Bar. Dazu muss ich 50 Muffins, 70 Gugls und noch etliche Tarteletts backen. Hab schon Respekt – aber man wächst ja an seinen Aufgaben. 🙂

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Brombeer-Konfitüre

Der Herbst kommt mit grooooßen Schritten – heute Morgen war mir schon sehr kalt auf dem Rad. Und um acht ist es schon wieder dunkel. Also ist es dringend an der Zeit, die guten Sommerfrüchte so zu verarbeiten, dass man auch im Herbst und im Winter etwas davon hat.

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Nach recht einfacher Erdbeer-Rhabarber- und Aprikosen-Konfitüre, die wir aber einfach so gerne mögen, habe ich nun auch eine etwas raffinierter Konfitüre gemacht – mit Brom- und Heidelbeeren, Aprikosen und einem leichten Orangen-Touch. Nicht gerade die günstigste Konfitüren-Variante, aber es ist mal was anderes!

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So, und jetzt hab ich so nen Heißhunger auf Crêpes mit Konfitüre bekommen, dass ich in die Küche muss… ;-).

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Joghurette-Eis… oder Magnum Yogurt Fresh in Kugelform

Weiter geht’s mit meiner Eiskarriere – inzwischen habe ich mir auch ein Buch gekauft, das braucht man glaube ich einfach. Habe ein relativ simples gekauft, weil ich ja lieber selbst rumprobiere: Eis & Sorbets. Die Basis für dieses Eis ist auch daraus, es ist das Joghurt-Eis. Das ist total simpel und wird sicher noch öfter von mir abgewandelt. Hier muss man nämlich keine Eigelbe aufschlagen am Anfang, stattdessen ist viel Joghurt drin, so ist es auch viel gesünder. Damit hat das Buch die Feuertaufe schon bestanden :-).

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Mit Himbeerstückchen und Schokosplittern hat es mich sowohl an die Joghurette erinnert als auch an mein Lieblings-Magnum (Yogurt Fresh). Dann noch ein bisschen Sahne geschlagen, ein wenig Schoko geschmolzen und frische Himbeeren dazu und man hat einen super Eisbecher.

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Als nächstes mach ich das Pflaumeneis. Oder Schoko. Oder Malaga. Oder das Blutorangensorbet… mmh. Hoffentlich dauert der Sommer noch ein bisschen :-).

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Johannisbeertarte

Ja, ich gebs zu. Ich bin spießig. Ich habe mich tatsächlich schon mal ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt, einen Schrebergarten anzumieten. Abgehalten hat mich letztlich nur die lange Warteliste und der Kommentar des Hausherrn „Wenn mir mit 16 jemand gesagt hätte, dass ich mit Mitte 30 nen Schrebergarten hab, hätte ich dem eine runter gehauen.“ ;-).

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Meine Hauptmotivation war – neben meiner großen Abneigung gegenüber überfüllten Badeseen und Massenwanderungen im Englischen Garten – der Anbau von eigenen Kräutern, ein bisschen Salat, Zucchini und Tomaten und diversen Früchten. Stelle mir das schön entspannend vor und man freut sich immer noch viel mehr, wenn man die Sachen selber erntet. Aber zum Glück gibt es noch den Garten bei meinen Schwiegereltern und da dürfen wir immer miternten und etwas von den leckeren Früchten mit nach Hause nehmen. Das letzte Mal waren es saftig rote Johannisbeeren, von denen ich eine Hälfte eingefroren habe und die andere für diese leckere Johannisbeertarte verwendet habe.

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Wieder ein Rezept aus dem All-Time-Klassiker Basic Cooking. 🙂 Da ist einfach für jede Gelegenheit und Jahreszeit das passende drin!

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