I’ll take you to the Candy-Shop, äh, -Bar

Vor zwei Wochen hat mein Uni-Mitstreiter Conni, oder auch ConSTANtin, wie ihn der indische Pfarrer immer nannte 😉 seine langjährige Freundin Steffi, aka SteFANie 😉 geheiratet. Die beiden wollten mich für die Hochzeitstorte engagieren (stolz-geschwellte Brust :-)), aber da fehlts bei mir einfach an der Logistik. Als Alternative habe ich ihnen eine Candy-Bar vorgeschlagen und so stand bald der Plan, dass die zwei eine große Hochzeitstorte bestellen und ich daneben eine Candy-Bar mit kleinen Köstlichkeiten aufbaue.

Candy-Bar_1

Also habe ich erst mal bei IKEA und Karstadt Bonbons-Gläser und Schäufelchen gekauft, diverse Internet-Shops haben mich mit Muffins-Ständern und Tortenplatten beliefert und dann gabs da natürlich noch den Online-Süßigkeiten-Großhandel :-).

Candy-Bar_5

Dort habe ich eine große Dose Gummibärchen-Drops bestellt, Marzipan-Herzen, Jelly-Beans, einen Lolli-Blumenstrauß und diverse kleine Merci. Wie früher im Tante-Emma-Laden konnte man diese in kleine, selbst gebastelte Spitztütchen füllen.

Und gebacken habe ich natürlich auch noch. Es gab zweierlei Muffins, Schoko-Kokos und Zwetschge-Streusel…

Candy-Bar_8

… zweierlei Gugls, Käse und Eierlikör-Mandel….

Candy-Bar_3

… und dann noch ganz was leichtes: Schoko-Tarteletts. 🙂

Candy-Bar_2

Es war ein großer Spaß, die Kinder zu beobachten – ich bin mir sicher, dass es einigen am Abend nicht sooo gut ging (aber gut, da bin ich mir auch bei ein paar von den Erwachsenen sicher ;-)). Ich glaube, da hat auch der mahnende Zeigefinger von Mama nichts genutzt… :-).

Candy-Bar_7

Das war erst mal der Überblick. Die passenden Rezepte gibt es in den nächsten Tagen und Wochen. Und hoffentlich auch die Wertung vom Brautpaar :-).