Orangen-Erdbeer-Tiramisu

Nach den vielen Schokoladeneiern, -cremes und Kuchen der letzten Wochen hatte ich mal wieder richtig Lust auf einen frischen fluffigen Nachtisch mit Obst. Deshalb habe ich als Nachtisch eines italienischen Menüs, das ich Samstagabend für meine Freundinnen Karin & Tanja gekocht habe, ein fruchtiges Tiramisu gemacht. Damit es leicht bleibt nicht zu schwer wird (angesichts der Mengen an Mascarpone und Sahne wollte ich von leicht auch nicht mehr sprechen) und man Reste auch am nächsten Tag noch unbedenklich essen kann, habe ich eine Variante ohne Eier gewählt.
Und was soll ich sagen? Irene, das hier ist für dich ;-)*.

Ihr braucht für 6 Portionen:

etwa 30 Löffelbiskuits, am besten selbstgebacken
500 g Mascarpone
200 g Sahne
1 unbehandelte Zitrone
2 EL Zucker
10 EL Orangensaft
6 EL Orangenlikör
6 EL Orangenblütenwasser (kann auch durch Orangensaft ersetzt werden)
400 g Erdbeeren

So lang dauert’s: 30 min + mind. 1 h Kühlzeit

So geht’s:

1. Mascarpone und Sahne in einer Schüssel cremig rühren. Die Zitrone heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Dann die Zitrone auspressen und die Schale zusammen mit etwa 2 EL Zitronensaft und dem Zucker unter die Mascarponecreme rühren.

2. 250 g der Erdbeeren putzen und in kleine Würfel schneiden. Unter die Mascarponecreme heben.

4. Eine große oder 6 kleine Förmchen mit knapp der Hälfte der Biskuits auslegen. Orangensaft, -likör und Orangenblütenwasser vermischen. Die Hälfte dieser Mischung auf die Biskuits geben. Mit der Hälfte der Mascarponecreme bestreichen. Dann nochmal Biskuits drauf, diese tränken und den Rest der Mascarponecreme darauf geben. Mindestens eine Stunde in den Kühlschrank damit.

5. Kurz vor dem Servieren das Tiramisu mit den restlichen Erdbeeren und Biskuits dekorieren.

6. Schmecken lassen :-).

*Irene hat mal 5 Tage altes Tiramisu verzehrt  und danach 1-2 nicht sooo gute Tage gehabt ;-).

4 Gedanken zu „Orangen-Erdbeer-Tiramisu“

  1. Hallo Steffi, vielen Dank für dieses Irene-freundliche Rezept, das werde ich demnächst mal ausprobieren (UND danach den 5-Tage-Check machen) 🙂

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