Geschafft!

Juhu! Habe es tatsächlich geschafft, fünf Sorten Plätzchen zu backen. Konnte mich dabei auch sehr gut entspannen. Habe mich auf einfachere, schnellere Sachen beschränkt, lecker sind sie trotzdem alle.

Plätzchenteller

Von links nach rechts: Elisen-Lebkuchen, Witwenküsse, Kirschkrönchen, Honigkuchensterne und Florentiner-Sand.

Angefangen hab ich mit einem Klassiker: Elisen-Lebkuchen. Die guten, ohne Mehl. Finde ich nicht nur total lecker, auch das nicht vorhandene Teig kneten bzw. ausrollen oder ausstechen kam mir dabei sehr entgegen. 🙂

Elisen-Lebkuchen

Man muss nur alle Zutaten gut verrühren, auf die Oblaten streichen, backen, glasieren, fertig.

Ihr braucht für etwa 40 Stück:

100 g Orangeat
1 unbehandelte Zitrone
5 Eier
150 g Honig
100 g Zucker
3 TL Lebkuchengewürz
300 g gemahlene Mandeln
200 g gemahlene Haselnüsse
40 Oblaten (7 cm Durchmesser)
200 g dunkle Kuvertüre
20 g Kokosfett

So lang dauert’s: 30 min + 60 min Trockenzeit + 25 min Backzeit + Abkühlzeit

So geht’s:

1. Das Orangeat ganz fein hacken. Die Zitrone heiß abwaschen, die Schale fein abreiben und 1 EL Saft auspressen.

2. Die Eier mit dem Honig, dem Zucker und dem Lebkuchengewürz schaumig schlagen. Orangeat, Zitronenschale und -saft, Mandeln und Haselnüsse dazugeben und gut verrühren.

3. Den Teig auf die Oblaten streichen (etwa 1 gehäufter EL pro Oblate). Auf mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und etwa 1 Stunde antrocknen lassen. Dann im vorgeheiztem Ofen bei 130 Grad (Umluft) 25 Minuten backen. Abkühlen lassen.

4. Die Kuvertüre mit dem Kokosfett im heißen Wasserbad langsam schmelzen lassen. Die Lebkuchen damit großzügig bestreichen.

5. Trocknen lassen, nach Lust und Laune (oder gar nicht) verzieren, nicht bis Weihnachten warten und schmecken lassen. 🙂

4 Gedanken zu „Geschafft!“

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