Die ersten Plätzchen…

… zergehen auf der Zunge, sind schön mandel-schokolig und schmecken gar nicht sooo nach Weihnachten, so dass man sie auch schon im November essen darf. Habe ich so beschlossen :-). Ein Rezept aus der November-Ausgabe der Essen-und-Trinken, meiner Lieblings-Koch-Zeitschrift.

Ihr braucht für 40-50 Stück:

100 g geschälte gemahlene Mandeln
180 g Butter in kleinen Stücken
1 Prise Salz
1 Eigelb
60 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
180 g Mehl
100 g Zartbitterkuvertüre

So lang dauert’s: 30 min + 60 min Kühlzeit + 15 min Backzeit

So geht’s:

1. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und dann abkühlen lassen. 1 EL beiseite stellen, den Rest mit der Butter, dem Salz, dem Eigelb, dem Puder- und dem Vanillezucker sowie dem Mehl verkneten. Den Teig in Folie gewickelt etwa eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Dann den Teig nochmal kurz durchkneten. Ein walnussgroßes Stück abnehmen, zwischen den Handfläche zu einer etwa 7 cm langen Rolle formen. In Kipferlform biegen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. So weiter verfahren bis der Teig aufgebraucht ist. Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad (Umluft) etwa 15 Minuten backen. Abkühlen lassen.

3. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Mit einem Löffel streifenförmig auf den Kipferl verteilen. Die restlichen Mandeln darüber streuen.

4. Trocknen lassen, in Metalldosen verpacken oder gleich schmecken lassen :-).

Und weil morgen (mal wieder) ein Bastel-Workshop bei Marion ist und diesmal auch geswapt wird (d.h. die Teilnehmer tauschen kleine selbst gebastelte Objekte untereinander) habe ich die leckeren Kipferl gleich in meine kleinen gebastelten Verpackungen gepackt.

6 Gedanken zu „Die ersten Plätzchen…“

  1. Pingback: Vorbereitungen fürs Weihnachts-Workshop « marionstempelt

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